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Polizei Bayern wird zu Auslandsgeheimdienst

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Das im Jahre 2018 trotz vieler Proteste eingeführte neue Bayerische Polizeiaufgabengesetz PAG wurde auch deshalb so stark kritisiert weil sich die Bayerische Polizei damit faktisch zu einer Geheimdienstbehörde umwandelt.
Dass man dies bei der Bayerischen Polizei selbst auch so sieht konnte man kürzlich einer Stellenanzeige in einer von mir geschätzten I.T. Zeitschrift lesen:


Dort suchte die Bayerische Polizei unter dem Slogan “Weltweit ermitteln - In Bayern leben” nach I.T. Spezialisten. Klar war nur noch nicht zu welchem der zahlreichen Geheimdienste man in Konkurrenz treten würde, dies ist jetzt aber geklärt, man macht nun auch dem BND ( Bundesnachrichtendienst - Zuständig für Auslandsaufklärung ) Konkurrenz.

Cop Map - Gegen die DROHENDE GEFAHR

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Die Polizei gehört in Traunstein seit langer Zeit zum gewohnten Bild. Polizeifahrzeuge auf Traunsteins Straßen, Polizeispitzel der Landespolizei in Zivil in Bahnhofsnähe und in den Zügen, seit 2 - 3 Jahren auch die Bundespolizei, ebenfalls in Bahnhofsnähe, die uniformierten Zuträger (Schutzstreife) die seit einem Jahr auf dem Traunsteiner Traundamm Ihren Streifendienst versehen und - nicht zu vergessen - Verfassungsschutzspitzel die bei “verdächtigen” Veranstaltungen wie z.B. dem Ostermarsch der Friedensbewegung stets unauffällig präsent sind.


Nicht jeder war und ist über diese Zustände in Traunstein froh, ich bin der Meinung dass der bekannte Ausspruch “Freiheit stirbt mit Sicherheit” gerade auch in Traunstein zunehmend an aktualität gewinnt, denn spätestens seit der Einführung des Neuen Bayerischen Polizeiaufgabengesetztes ( PAG ) machen sich, wie die überraschend teilnehmerstarken Demonstrationen in München gezeigt haben, immer mehr Menschen ernsthafte Sorgen um die F…

Bahnhof Salzburg - Polizeipräsenz nimmt weiter zu

Kürzlich habe ich wieder mal einen Tag im schönen Salzburg verbracht.
Auf dem Rückweg zum Salzburger Bahnhof sehe ich am östlichen Ausgang des Bahnhofs 2 österreichische Polizisten in Uniform samt Fahrzeug stehen, irgendwas besonderes scheint im Gange zu sein. Oben vor der Rolltreppe stehen 4 Polizisten in Zivil, die Waffen (Pistolen) sind gut zu erkennen. Im Zug (Meridian) geht kurz vor der Abfahrt nach München wie gewohnt die Bundespolizei mit drei Beamten durch den Zug, es wird anscheinend etwas genauer Kontrolliert als sonst, ich beobachte 3 Aufforderungen nach den Ausweispapieren, es gibt keine Beanstandungen und die Bundespolizisten verlassen kurz vor der Abfahrt den Zug.
Eine Minute nach Abfahrt des Zuges, noch mitten in Salzburg, werde ich von einem Polizisten in Zivil aufgefordert meinen Ausweis vorzuzeigen. Ich lasse mir zuerst den seinen zeigen und frage von welcher Polizeibehörde er sei, er antwortet freundlich daß er von der Bayerischen Polizei käme, er …

Eine Olympia 2018 Pyeongchang Nachlese

Nach dem Ende der Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang berichteten einige Medien (FR, SZ), wie auch schon bei den Winterspielen in Sotschi, von leeren Rängen und Schönrechnen der Zuschauerzahlen bei den Olympischen Wettkämpfen. Fans aus Deutschland haben, anders als etwa bei Fußball-Weltmeisterschaften, wenig Interesse gezeigt, den Olympischen Winterspielen überhaupt beizuwohnen. Von Tristesse und bei manchen Wettbewerben nur wenigen hundert Zuschauern ist die Rede, der deutsche Biathlon Bundestrainer Gerald Hönig sprach gar von einem „Trauerspiel“.
Diese Schilderungen stehen in auffallend starker Diskrepanz zur Berichterstattung der Öffentlich Rechtlichen Medien, so hatte der staatliche Radiosender „Bayern 3“ regelmäßig „live“ in überschwenglichem Ton von den Wettbewerben berichtet. Eine Erklärung für diese Diskrepanz kann möglicherweise ein Blick zurück in die jüngere Geschichte des staatlich geförderten deutschen Leistungssports geben.
Die Deutsche Sportförderu…